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Sicherheit
im Internet - Teil II
2. Minimieren Sie
Sicherheitsrisiken!
Wenden Sie Filtertechniken an, um E-Mails abzufangen, bevor sie Sie erreichen
und somit Schaden anrichten können. Ab Outlook 2003 können Sie mithilfe des
Junk-E-Mail-Filters festlegen, welche Mails in Ihren Posteingang gelangen.
Phishing-Mails können so automatisch in den Junk-E-Mail-Ordner verschoben
werden. Wenn in Ihrem Unternehmen der Exchange Server 2003 eingesetzt wird,
können zusätzliche Filter aktiviert werden.
Installieren oder aktivieren Sie für Ihren Webbrowser Popup-Fenster-Blocker.
Aktivieren Sie, sofern es Ihr Browser zulässt, Phishingfilter.
3. Klären Sie
Ihre Mitarbeiter auf!
Keine technische Maßnahme kann den gesunden Menschenverstand und ein gesundes
Misstrauen ersetzen. Sie sollten persönliche Daten niemals in einer E-Mail oder
einem Popup-Fenster eingeben. Ihre Mitarbeiter sollten auch nicht auf Links in
E-Mails, Sofortnachrichten oder Popup-Fenstern klicken, in denen nach
persönlichen Daten gefragt wird. Auch hier besteht die Gefahr, dass Daten
ausspioniert werden.
Wenn Sie unsicher sind, ob die E-Mail auch vom angegebenen Absender stammt,
rufen Sie bei Interesse den Absender an.
4. Prüfen Sie, ob Ihre vertraulichen Daten geschützt werden!
Betrüger können die im Browser angezeigte Internetadresse einer Website
fälschen.
Schließen Sie beim geringsten Zweifel an der Seriosität der Seite die Website.
Bevor Sie finanzielle oder persönliche Daten preisgeben, prüfen Sie, ob die
Seite mit https („s“ für sicher) und nicht nur mit http beginnt. In der
Statuszeile des Browsers sollte ein geschlossenes Schloss oder ein unversehrter
Schlüssel angezeigt werden. Beides sind Symbole für Sicherheitsmaßnahmen im
Internet.
Wenn Sie die in diesen Tipps
genannten Ratschläge befolgen, haben Sie viel für Ihre Sicherheit im Internet
getan. Nutzen Sie die positiven Seiten des Internets, ohne die Gefahren aus den
Augen zu verlieren.
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